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Band 3

Das Jahr 1939: Entgegen den vertraglichen Abmachungen besetzt Hitler die gesamte Tschechoslowakei und errichtet das Protektorat Böhmen und Mähren. Litauen tritt das Memelgebiet ab. England und Frankreich versichern wiederholt, dass sie Deutschland den Krieg erklären werden, falls es Polen und Danzig angreift. Trotzdem eröffnet Hitler den Krieg gegen Polen, da er sich durch einen Nichtangriffspakt mit Russland gesichert glaubt. Die Kriegserklärung der Westmächte bedeutet den totalen Zusammenbruch seiner Außenpolitik, die auf der Hoffnung auf eine Allianz mit England basierte. Die schnelle Niederwerfung Polens ändert nichts an der Konstellation im Westen.
Das Jahr 1940: Hitler überfällt ohne Kriegserklärung Dänemark und Norwegen, einen Monat später Belgien, Holland und Luxemburg. Der Feldzug im Westen bringt zwar die Kapitulation Frankreichs, nicht aber die von Hitler erwartete Kapitulation Englands. Er ist gezwungen, sich auf einen "Luftkrieg gegen England" einzulassen, den er innerhalb weniger Wochen verliert. Seine Terror-Luftangriffe auf London und andere englische Städte rufen Gegenmaßnahmen der RAF hervor, die die Vernichtung der deutschen Großstädte 1942-1945 zur Folge haben. Hitler entsendet Truppen nach Rumänien. Seine Versuche, Spanien, Frankreich und Russland in den Kampf gegen England einzuspannen, misslingen. Italiens Kriegseintritt erweist sich sowohl in Afrika als auch in Griechenland als Belastung für Deutschland.

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